In unserem Ausstellungsarchiv bieten wir Ihnen einen Überblick zu den vergangenen Ausstellungen – beginnend von Hängung #1 im Oktober 2007 bis heute. Die Broschüren zu den einzelnen Hängenden können Sie direkt im KUNSTWERK erwerben.

#Archiv

Erleben Sie einen virtuellen Rundgang durch die vergangen Hängungen im KUNSTWERK.

Hängung #16

2017 feiert das KUNSTWERK sein zehnjähriges Bestehen. Zum Auftakt des Jubiläumsjahres und in Referenz zur ersten Ausstellung 2007, die Fotografien aus der Sammlung Klein vorstellte, setzt die Alison und Peter Klein Stiftung mit der erneuten Vergabe des Stiftungspreises Fotokunst einen eigenen Akzent.

Hängung #15

Im Sport wird das Spielfeld durch die Linie definiert. Im gesellschaftlichen Leben geben Konventionen als Richtlinien den Rahmen unseres Handelns vor. Über die Linie hinaus zu gehen bedeutet, Grenzen zu überschreiten und unerlaubtes, aber auch ungewohntes oder neues Terrain zu betreten.

Hängung #14

Tupfen. Streifen. Bänder. Und immer wieder Kreise, die verschiedene Zentren im Bildganzen ausweisen. Organische Flächen und Linien, aber auch grafische Muster, in farbstarken Kontrasten oder in harmonischen Farbklängen gesetzt. Die Malerei der australischen Ureinwohner können wir zunächst nur mit abstrakten Begriffen beschreiben. Und dennoch ist ihre Kunst nicht gegenstandslos. Sie zeugt von einer alten Kultur, die bildnerische Chiffren für die Interpretation der realen Welt herausgebildet hat.

Hängung #13

Die Themen der Ausstellungen im KUNSTWERK werden ausgehend von einem Werk oder einer Werkgruppe der Sammlung Alison und Peter W. Klein entwickelt. Bei der dreizehnten Hängung im KUNSTWERK ist der Titel „ein Moment – ewig“ von dem Gemälde „Green Pale Light“ des irisch-amerikanischen Künstlers Sean Scully inspiriert. Sein Werk gibt damit auch die Spur für die Auswahl der weiteren Exponate vor.

Hängung #12

Es gibt Tagträume, Wunschträume, Nachtträume, Alpträume. Worum es dabei immer geht, ist, dass Dinge, Geschehnisse – bewusst oder unbewusst – zusammen gedacht werden, die es in Wirklichkeit so nicht oder so noch nicht gibt. Sie sind der Wirklichkeit, dem aktuellen Realen entrückt und – was die Nachtträume anbelangt – ziemlich rätselhaft. Wenn man sich an einen Traum erinnert, fragt man sich oft, was man da zusammen geträumt hat; man sucht nach einem „Woher“ und „Warum“, man frag nach einem Sinn des scheinbar Unsinnigen, denn im Nacherzählen erscheint der Traum oft wirr. Man sucht nach Bedeutung, meist ohne eine Deutung zu finden.

Hängung #11

Der Titel der elften Ausstellung im KUNSTWERK – Sammlung Alison und Peter W. Klein wird beim ersten Hören oder Lesen irritieren. Was verbirgt sich hinter dem Titel, was ist damit gemeint?

Hängung #10

Auf vier Ebenen im KUNSTWERK werden Ihnen unterschiedliche Aspekte des „Ankommens“ vorgestellt. Im Erdgeschoss und auf der 1. Ebene des KUNSTWERKS geben wir Ihnen Gelegenheit, selbst erst einmal in der Ausstellung und im Thema anzukommen. Fotografien von Ülkü Süngün erzählen von der Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft und Identität, die man immer mitbringt, egal wo man hinkommt. Arbeiten von Miwa Ogasawara, Karin Kneffel und Ute Lindner greifen auf unterschiedliche Weise Fenstermotive auf, so dass man auch als Betrachter ankommt, innehält, nach vorne blickt. Videos von Marco Schuler zeigen, dass das Ankommen selbst eine große Aufgabe und Herausforderung sein kann.

Hängung #9

Einen persönlichen Blick zurück präsentiert Brigitte Wetter in ihrer Abschiedsvorstellung. Aus den mittlerweile 1660 Exponaten der Sammlung hat sie ihre Auswahl getroffen. Die Hängung # 9 zeigt Arbeiten von den Anfängen bis zu aktuellen Neuerwerbungen. Hinter jedem Werk, das Eingang in die Sammlung gefunden hat, stecken persönliche Begegnungen der Kuratorin mit Künstlern und Galeristen, Atelier- und Messebesuche und der stetige Austausch mit Alison und Peter Klein.

Hängung #8

„Surface: Die Poesie des Materials“ zeigt erstmals in Deutschland umfassend das Werk des koreanischen Künstlers Chun Kwang Young. Chun, dessen künstlerische Wurzeln in der abstrakten Malerei liegen, setzt sich mit den Vorstellungen traditioneller westlicher Malerei auseinander.

Hängung #7

Hochkarätige Fotokunst und die Stars der australischen Aboriginal Art präsentiert das Kunstwerk in einem faszinierenden Querschnitt durch die australische Kunstszene. Zeitgenössische Aboriginekunst stellt ein Sammelschwerpunkt von Alison und Peter W. Klein dar. Die getupften Acrylbilder aus unterschiedlichen Regionen und Kunstzentren Australiens wirken aufgrund ihrer abstrakten und reduzierten Formensprache sehr modern. Sie thematisieren primär mündlich überlieferte Mythen aus der sogenannten „Traumzeit“.